Ein Kollege braucht das Log vom Absturz letzte Nacht. Es ist 300 MB groß. Zu groß für eine E-Mail, und in Slack ist es in ein paar Monaten verschwunden. Also landet es in einem Cloud-Laufwerk: hochladen, Freigabeeinstellungen öffnen, festlegen, wer es sehen darf, Link kopieren, abschicken.
Fünf Minuten später:
Dein Kollege möchte folgende Datei öffnen: crash-2026-09-28.log
Ich bin Softwareentwickler, und so etwas in der Art habe ich jede Woche gemacht. Logs, Builds, Bildschirmaufnahmen, ein Datenbank-Dump für eine Kollegin, ein PDF für einen Kunden, ein Screenshot für einen Bugreport.
Das Ärgerliche daran: Die ganze Zeit habe ich für meinen eigenen Cloudflare-R2-Bucket bezahlt. Aber um eine Datei dort hineinzubekommen, musste ich mich im Cloudflare-Dashboard anmelden, mich bis zum Bucket durchklicken, hochladen und den öffentlichen Link dann von Hand zusammensetzen. Also griff ich immer wieder zu Tools, die den Server von jemand anderem, und meistens auch ein Abo, zwischen mich und meine eigenen Dateien stellten.
Datei ablegen. Link bekommen. Direkt in deinen eigenen Bucket.
Also habe ich Aktar gebaut. Zieh eine Datei auf das Menüleisten-Symbol oder drück in einer beliebigen App einen einzigen Shortcut, und sie landet direkt in deinem eigenen S3-kompatiblen Speicher. Eine Sekunde später ist der Link in deiner Zwischenablage, als einfache URL, Markdown oder HTML. Keine Konten, keine Berechtigungsdialoge, kein fremder Server dazwischen.
Jede Datei funktioniert: ein Log, ein Build, ein Video, ein Dutzend Screenshots auf einmal. Und wenn ein Bucket privat ist, erstellt Aktar einen temporären Link, der von selbst abläuft.
Links, die die App überleben
Das ist mir am wichtigsten. Jeder Link, den Aktar dir gibt, zeigt auf deinen Speicher, nicht auf Aktar. Es gibt keinen Aktar-Server, der abgeschaltet werden kann, kein Abo zum Kündigen, kein Konto, das verloren gehen kann. Wenn Aktar morgen verschwinden würde, würde jeder Link, den du je geteilt hast, weiter funktionieren.
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Kein Server
Dateien gehen direkt von deinem Gerät in deinen Speicher.
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Kein Konto
Keine Registrierung. Bucket hinzufügen und loslegen.
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Kein Tracking
Die Apps sammeln nichts, nicht einmal Analytics.
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Deine Schlüssel bleiben bei dir
Im Schlüsselbund, in der Anmeldeinformationsverwaltung oder im Keystore.
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Jede Datei
Logs, Builds, Videos, PDFs und Screenshots.
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Open Source
Kostenlos und MIT-lizenziert. Lies jede Zeile.
Wo Aktar läuft
Angefangen hat es als Menüleisten-App für den Mac. Jetzt gibt es Aktar auch auf deinem Smartphone und in Raycast, und es kommt noch mehr.
Wie es weitergeht
Android ist bei Google Play in Prüfung, und die Windows-App ist jetzt im Microsoft Store. Danach liegt es an dir: Erzähl mir auf GitHub, was du teilst und was dir dabei im Weg steht.
Zum Namen
Aktar ist Türkisch und bedeutet „übertragen“ oder „reich es rüber“. Und genau das ist alles, was es tut.